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Leitbild - Dorferneuerung Polling

Die laufende Dorferneuerung in Polling wird nach dem Leitbild von 2003 verwirklicht:

Dorferneuerung Polling

Unser Leitbild


Arbeitskreis Dorferneuerung Polling
Stand: November 2003


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Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Entstehung des Leitbildes

1. Kultur, Geschichte, Brauchtum und Tradition
2. Dörfliche Gestaltung
3. Verkehr
4. Gewerbe
Schlusswort
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Vorwort

Liebe Bürgerinnen und Bürger !

Die Dorferneuerung (Dorfentwicklung) dient der nachhaltigen Verbesserung der Lebens-, Arbeits- und Wohnverhältnisse in unserem Dorf. Dorfentwicklung ist mehr als die Verbesserung von Funktionen. Sie ist eine umfassende geistig-kulturelle Anstrengung der dörflichen Gemeinschaft, ihrer Institutionen und
vor allem der Bürger selbst.

Neben baulichen und infrastrukturellen Verbesserungen sollen sich die Menschen im Dorf auf ihre eigenen Kräfte und Stärken besinnen. Die Bürger müssen diese Entwicklung, die auch Veränderungen bringt, selbst wollen. Sie müssen sich damit identifizieren und daran beteiligen. Dabei geht es um Prozesse der Bewusstseinsbildung, Stärkung der Gemeinschaft und um Ideenfindung für eine tragkräftige Zukunftsentwicklung. Dieser Entwicklung trägt das nachfolgende „Leitbild“ Rechnung. Es legt die Richtung und den Rahmen von Entwicklungen und Maßnahmen fest, bezweckt Orientierung, Motivation, Anregung und Ansporn für künftige Entscheidungen der Dorfgemeinschaft.

Entstehung des Leitbildes

Im Jahr 2002 setzten sich mehrere Bürgerinnen und Bürger aus Polling zusammen und diskutierten über die Entwicklung und das Erscheinungsbild „Ihres“ Dorfes. Schnell wurde dabei deutlich, dass es invielen Bereichen Änderungen und Verbesserungen bedarf, welche den Bewohnern von Polling teilweise seit Jahren am Herzen liegen. Schlagworte wie „hohes Verkehrsaufkommen, Erscheinungsbild, Sicherheit der Schulwege, Dorfgemeinschaft, Einkaufsmöglichkeiten, Kultur und Brauchtum“ fielen dabei in dieser Gesprächsrunde.

Angeregt durch das große Interesse der Dorfgemeinschaft, wandte man sich umgehend an Bürgermeister Wilhelm Liebl mit der Bitte um Unterstützung, welche dieser sofort zusagte. Er verwies darauf, dass durch die Gemeinde bereits vor einigen Jahren ein „Antrag zur Dorferneuerung“ bei der
Direktion für ländliche Entwicklung eingereicht wurde.

Bei den Beteiligten festigte sich der Gedanke dieses Vorhaben umgehend intensiv fortzuführen.
Gleichzeitig war jedoch allen klar, dass dies nur durch die Unterstützung der gesamten Pollinger Bevölkerung durchführbar ist und so legte man einen Termin für die erste Informationsveranstaltungfest. Das Interesse an dieser Versammlung übertraf alle Erwartungen. Über 130 Pollinger Bürgerinnenund Bürger fanden sich im Gasthaus Überacker ein.

Aus diesen Interessenten erklärten sich über 40 Personen zur Mitwirkung in den einzelnen Arbeitskreisen, die im Lauf der Versammlung festgelegt wurden, bereit. Es wurde beschlossen, umgehend ein Seminar der „Schule für Dorf- und Landentwicklung“ in Thierhaupten zu besuchen, wofür sich eine Gruppe von 19 Teilnehmern anmeldete. Im Anschluss an dieses Seminar vom 02-03. Mai 2003 wurden die Arbeitskreise für die Bereiche „Kultur, Geschichte, Brauchtum und Tradition“, „Dörfliche Gestaltung“ sowie „Verkehr und Gewerbe“ gebildet.

Bei den regelmäßigen Treffen dieser Gruppen wurden die Zielsetzungen für das Leitbild ausgearbeitet.
Ziele und Wünsche, wie sich unser Dorf in Zukunft entwickeln soll, wurden formuliert und festgehalten.
Unser Dorf soll noch zweckmäßiger und schöner werden, die Lebensgemeinschaft und menschliche Qualität des Dorfes noch besser geachtet werden.

Dem Gemeinderat soll dieses Leitbild zudem für seine künftigen Tätigkeiten und Entscheidungen ein Wegweiser sein.

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1. Kultur, Geschichte,
Brauchtum und Tradition

Leitgedanke

Wichtige Ziele sind für uns dabei:

• Kommunikation fördern

Unser Dorf soll eine Gemeinschaft von Alt und Jung, von Einheimischen undZugereisten sein. Dazu wollen wir dasBewußtsein für Kultur, Brauchtum, Geschichte und Tradition unseres Dorfes wecken, erhalten und stärken.

Mögliche Maßnahmen:

- Treffpunkte für alle anlegen und gestalten –


z.B. am Kirchplatz, am Dorfplatz, an derSchule, mit entsprechender Aufenthaltsqualitätfür verschiedene Alters- und Interessengruppen

- Erhalt des Gaststättengewerbes im Dorf

- pazier- und Wanderwege im Dorf erhalten, reaktivieren und neue gestalten

- Kooperation der Vereine

- Intensivierung der Kontakte mit der Partnergemeinde Hohenzell

• Zusammengehörigkeitsgefühl

- Integration von „Neu-Pollingern“, z.B. durchPatenschaften,
Begrüßungsbesuche, Informationsbroschüre zum Gemeinde- und
Vereinsleben bei der Anmeldung aushändigen

- Gemeinsames Dorffest, z.B. im Rahmen desErntedankfestes mit Präsentation des örtlichen Gewerbes (Vergangenheit und Gegenwart)


• Geschichtsbewußtsein

- Erstellung eines Bild- und Textbandes über dieEntwicklung und Geschichte markanterEinrichtungen und Gebäude wie z.B. Rathaus, Kirchen, Handwerk, alteingesesseneBauernhöfe, sowie zum dörflichen Leben, zuVereinen und Brauchtum

- Fragebogenaktion

- Dorflehrpfad gestalten – Burgberg, alte Mühle,
etc., Wege mit Geschichtstafeln, Landkartenund einheimischer Bepflanzung versehen

- Naturnahe Gestaltung und Pflege öffentlicherund privater Grünflächen; EinheimischeBepflanzung favorisieren

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2. Dörfliche Gestaltung

Leitgedanke

Der dörfliche Charakter Pollings sollerhalten bleiben. Wir wollen eine
lebendige Dorfmitte schaffen, dabei dieSchwächen beseitigen und unsereStärken ausbauen. Die vorhandenen Plätze sollen ausgebaut und neue Plätzebzw. Treffpunkte entstehen, die zumgegenseitigen Austausch, aber auch zumAusruhen und Spielen einladen. DieLebensqualität für Bürgerinnen undBürger soll damit verbessert werden.

Bedeutende Eckpfeiler sind hierbei:

Mögliche Maßnahmen im öffentlichen und privaten Bereich:

• dörfliche Gestaltung

- Bachgeländer schöner gestalten

- Betonmauern entlang von Straßen undGehwegen (z.B. Bäckerberg und Schmiedberg) durch Natursteinmauern ersetzen

- Spielplätze attraktiver gestalten

- Dorfgerechte Begrünung schaffen und Pflegederselben

- Sportanlagen besser in die Landschaft und den Ort integrieren

- Plätze zum „Ratschen“ anlegen und gestalten

- Schließung von Baulücken geht vor Neuausweisung von Bauflächen

- Rathaus mit Kapelle als Ortsabschluß besserzur Geltung bringen

- Dorfgerechte Straßenbeleuchtung

- Kirchenvorplatz neu gestalten

- Kapserhof neu gestalten

- Dorfplatz neu gestalten

- Fußgängerbrücke über den Bach verschönern

- Dorfbrunnen schaffen

- Grüne Insel im Straßenzentrum vor dem Maibaum schaffen

- Bepflanzungen ergänzen

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-Betonsäulen am Postgebäude ersetzen
-Alte Kegelbahn wieder instand setzen und

hierfür evtl. eine andere Nutzung anstreben

- Vorplatz der Gaststätte Überacker neu gestalten

- Wege zum Dorfplatz verschönern bzw. erneuern

- Ruhebänke, bzw. Treffpunkte zum „Ratschen“ anlegen

- Möglichkeit eines Dorfladens mit regionalen Produkten prüfen

- Privatgebäude der Ortschaft in die Gestaltung mit einbeziehen

- Beratung (Vorträge, individuelle Beratung, Exkursionen) für Privateigentümer anbieten

- Blumen- und Grünanlagenwettbewerb initiieren

- Bessere dorfgerechte Gestaltung von Infotafel, Telefonzelle und Bushaltestelle

- Schönere, freie Sicht zum Hirschbach

- Wehr vom Hirschbach verschönern, bzw. wieder anlegen

• Gestaltung der Verkehrswege

- Für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen Auffahrten bei den Gehwegen schaffen

- Dorfgerechtere Straßen- und Gehwegbeläge wählen

- Innerörtliches Straßenbegleitgrün anlegen bzw. ergänzen

- Allee zwischen Radweg und Kreisstraße nach Tüßling schaffen

- Baumpflanzung entlang der „Traumerwiese“ in der Grünbacher Straße

- Alte Wanderwege wieder beleben (z.B. vom Gründl nach Monham, von Polling in Richtung Asthal bzw. Riegelsberg) und Ruhebänke schaffen

- Leitplanken aus Metall durch Holzleitplanken ersetzen

- Innerörtliche alte Fußwege wieder neu anlegen
bzw. verbessern (z.B. zwischen „Emer“ und „Leiss“ zum Hirschbach runter, Kirchengasserl zwischen Sieghart und Bäcker, Treppe zwischen
Salzberger und Kumpfmüller, Fußweg vom Pferdegnadenhof zur Lexstraße)


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-Restfläche des ehemaligen Kapserhofes so gestalten, dass der Platz Erholungscharakter erhält

-Anlegen einer Natursteinmauer zum Anwesen Kumpfmüller um den Geländesprung vom ehemaligen Kapserhof zu erhalten

-Fußweg vom ehemaligen Kapserhof zum Dorfplatz schaffen

-Freifläche vor dem Feuerwehrhaus neu anlegen

-Eingangsbereich der Schule „freundlicher“ gestalten, z.B. anderen Standort für Fahrradunterstellhallen wählen

• Natur und Umwelt

- Energiesparende Straßenbeleuchtungenschaffen

- Regenerative Energien in öffentlichenGebäuden einsetzen

- Informationsveranstaltungen zuEinsatzmöglichkeiten von regenerativenEnergien anbieten

- Pflanzaktionen durchführen

- Dorfuntypische Gehölze ersetzen

- Schaffung eines Biotops und Freizeitgeländes an der „Gemeindekiesgrube“, jedoch Beibehaltung des Schlittenbergs

- Bach im Ortsbereich renaturieren bzw. freilegen

- Naturnahe Ufergestaltung des Hirschbaches

- Jährliches „rama dama“ in den Fluren und Wäldern durchführen


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3. Verkehr

Leitgedanke

Unser Dorf ist Lebensraum und nicht Verkehrsraum. Der Mensch steht im
Mittelpunkt. Daher muss sich diestrukturelle Entwicklung an denBedürfnissen unserer Bewohner orientieren.

Wir sehen unsere Verkehrswege alsLebensadern, die wesentlich zuunserem Wohlstand beitragen. Unddennoch sind diese Verkehrswege vorallem Lebensraum für unsere Dorfgemeinschaft.
Daher appellieren wir analle Einwohner, zumindest innerörtlicheZiele zu Fuß oder mit dem Fahrrad anzusteuern.

Als wichtigste Bedürfnisse betrachten wir:

1. Sicherheit (Verkehr, Versorgung, innereSicherheit)
2. Ruhe und Erholung (Freizeit- undSportmöglichkeiten)
3. Intakte Umwelt
4. Information und Kommunikation
5. Integration

Zielsetzungen:

Mögliche Maßnahmen:

• Straße als Teil des Lebensraumes

- Spielstraßenregelung für an Spielplätze angrenzende Straßen
- Begrünungsflächen an und um Verkehrsadern

• Parkplatzangebot

- Schaffung neuer und Ausbau vorhandenerParkplätze (Dorf- und Kirchplatz, Turnhalleusw.)


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..Verkehrssicherheit

..Das Fahrrad als attraktives
Verkehrsmittel


- Neu- und Ausbau/Erweiterung von Gehwegen
(Berghamer-, Lohberg- und Weidinger Straße)

- Ausbau von Straßenübergängen (Dorfplatz, Altes Rathaus und Grünbacher Straße) -Ergänzende Straßenbeleuchtung

- Verkehrsberuhigung an Schule und Kindergarten

- Entschärfung gefährlicher Kreuzungen und Einmündungen

- Neuschaffung von Bushaltestellen

- Straßenverlauf im Bereich Feuerwehr, Schule, Turnhalle ändern

- Neuschaffung und Kennzeichnunginnerörtlicher Radwege

- Einbeziehung der Mühldorfer/Tüßlinger Straßein das Radnetz

- Beschilderung bestehender Radwege

• Nachhaltige Emissionsreduzierung(Lärm und Abgase) durchEinschränkung desDurchgangsverkehrs

- Entlastung der Mühldorfer/Tüßlinger Straße(Mü11) durch Neubau einer Umgehungsstraße

- Bauliche Umgestaltung der Ortseingänge und des Dorfplatzes

- Innerörtliche Geschwindigkeitsbegrenzung

- Überörtliches Verkehrsleitsystem für Gewerbeverkehr (z.B. Werk Weiding, Haba-Beton, Scania, u.a.)

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4. Gewerbe

Leitgedanke


Als wichtigste Bedürfnisse betrachten wir:

1. Sicherheit (Versorgung, Existenzsicherung)
2. Ruhe und Erholung (Freizeit- undSporteinrichtungen)
3. Intakte Umwelt (Emissionen, Eingrünung)
4. Information und Kommunikation
5. Integration (sozial und strukturell)

Zielsetzungen:

• Bewährte Strukturen erhalten und pflegen

• Gewährleistung einer nachhaltigenGrundversorgung (Lebensmittel,
Medizin, Dienstleistungen, etc.)

• Unterstützung örtlicherGewerbebetriebe

Ein Dorf ist Lebensmittelpunkt seiner Bewohner, indem es sowohl Wohn- undArbeitsort ist, als auch deren Grundversorgung
sicherstellt. Die strukturelleEntwicklung muss sich an denBedürfnissen der Einwohner orientieren.
Das Dorf stellt eine der ältesten sozialen
Gemeinschaften dar. Aus der Förderungdieses Selbstverständnisses wächst
gegenseitige Unterstützung in unmittelbarer Nachbarschaft. Zusammenhalt und Gemeinschaftsgefühl sind Voraussetzung für Wachstum, Entwicklung undökonomische Kraft. Die Synergieeffektedieses sozialen Netzes sollen auch in Polling genutzt werden und allenBewohnern zugute kommen.

Mögliche Maßnahmen:

- Landwirtschaftliche Betriebe im Dorf erhalten und gegenseitige Toleranz fördern

- Aufruf zur vermehrten Nutzung des vorhandenen Angebots

- Verbesserung der Grundversorgung im „Dorfladen“

- Infobroschüre „Gewerbebetriebe“ anregen

- Aufstellen von Gewerbetafeln

- Gewerbeausstellung im Rahmen des Volks- oder Dorffestes

-  Gründung eines Gewerbevereins anregen

- Gewerbeflächen (Büroräume, Flächen) für Existenzgründer bereitstellen

- Gewerbepatenschaften, Mentoren anregen

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Schlußwort

Uns allen ist bewusst, dass eine “Erneuerung“ unseres Dorfes nicht nur der Unterstützung der Direktion für ländliche Entwicklung bedarf, sondern auch von der Eigeninitiative lebt. Nicht alle Ideen und Vorschläge sind innerhalb kurzer Zeit realisierbar oder können umgesetzt werden. Ein langer Atem ist nötig.

Viele Vorhaben können aber auch mit geringem finanziellen Aufwand durchgeführt werden. Es bedarf nur des guten Willens und des Gemeinschaftsgeistes.

Diesbezüglich wurde bereits Etliches auf den Weg gebracht und es zeigt sich, dass die Pollinger gern bereit sind mitzuarbeiten. So wurde z.B. der Bachlauf in einer Gemeinschaftsaktion der Anlieger gesäubert, Grundstücksanlieger kümmern sich um die Pflege der angrenzenden Parkflächen und Grüninseln, usw.

Wir, die Arbeitsgruppen, hoffen und wünschen, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an der Zukunft unserer Heimat mitarbeiten, den Arbeitskreisen beitreten, sich in unterschiedlichen Belangen
und nach ihren Möglichkeiten aktiv an der Entwicklung des Dorfes und dem Dorfleben beteiligen, um so auch die Zukunft unseres Dorfes für unsere Nachkommen zu sichern.

An der Entstehung des Leitbild beteiligten sich nachfolgende Personen aus den Arbeitskreisen:

Kultur, Geschichte, Brauchtum und Tradition

Reinhard Baumgartner Martin Klemisch Robert Wimmer
Anne Kumpfmüller Konrad Wimmer Elfriede Kumpfmüller
Heiko Weit Willi Mittermeier Robert Wagner
Josef Überacker Florian Wagner

Verkehr und Gewerbe

Herbert Selmaier Robert Maier Ingrid Klemisch
Diana Keil Lea Wallraf Ludwig Dobn
Hendrik Gerschewski

Dörfliche Gestaltung

Marianne Bauer Hans Liebhart Oswald Brandstetter
Rosmarie Liebhart Hans Flötzinger Martin Matzinger
Sepp Hochreiter Hans Mayerhofer Hans Kink
Regina Meier Anton Kumpfmüller Alfons Salzberger
Franz Salzberger Konrad Strasser Ernst Weinberger

Gemeindeverwaltung

1. Bürgermeister Willi Liebl
2. Bürgermeister Hans Schmidbauer
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