Die pädagogische Arbeit richtet sich nach dem „Situationsansatz“ mit folgenden Zielsetzungen:
• Bezug zu Lebenssituationen von Kindern
• Lernen in Erfahrungszusammenhängen
• Lernen in altersgemischten Gruppen
• Mitwirkung von Eltern in der pädagogischen Arbeit
• Generationsübergreifendes Lernen
• Engere Verbindung zwischen Kindergarten und Gemeinwesen
• Berücksichtigung kindlicher Interessen
• Kinder gestalten die Erlebnisbereiche mit
• Kinder erobern sich handelnd, hantierend, experimentierend die
Welt der Erwachsenen
Das Kindergartenteam kombiniert den Situationsansatz mit dem Bildungs- und Wissensansatz.
Das heißt, dass die Kriterien des Situationsansatzes ebenso berücksichtigt werden wie die Bildungs – und Erziehungsziele, die die Erzieherinnen für die Kinder als wichtig erachten.
Neuerungen:
September 2008:
In einer Gruppe werden zwei Plätze für sprachauffällige Kinder geschaffen, die einmal pro Woche von einer Sozialpädagogin betreut werden
September 2009:
• Eine Gruppe arbeitet nach den pädagogischen Grundlagen von Maria Montessori (Erzieherin hat das Montessori-Diplom).
Diese Pädagogik beinhaltet für uns ein Leben und Lernen mit dem Kind.
Sie haben das Recht auf Mitgestaltung, Mitbestimmung und Mitbeteiligung. Dadurch wird die kindliche Autonomie und soziale Mitverantwortung gestärkt. Voraussetzung ist ein respektvoller Umgang miteinander.
• Beschluss des Gemeinderates im Juli 2009 über die Aufnahme der Kinder ab zwei Jahre im Kindergarten (Plätze können aber erst ab September 2010 vergeben werden, da zu diesem Zeitpunkt bereits alle Plätze mit über Dreijährigen belegt sind).